Die Mittwochswanderer im Jahr 2002
Im Januar wanderten wir bei kaltem Winterwetter durch den verschneiten Wald am NSG Dachenau, Mönchbruchsee und Schwarzbachwiesen vorbei.
Führung: Gretl + Wolfgang Möllendick
29 Personen / 17,5 km
Im Februar wurde der höchste Berg von Rüsselsheim gesucht. Es ist die Grube Bastian. Der "Berg" wurde bestiegen, zur alten Opel-Rennbahn ging es ebenso wie durch den "Wüsten Forst".
Führung: Walter + Marianne Jutzler
22 Personen / 12,5 km

Auf dem höchsten Berg Rüsselsheims, Foto: M. Jutzler
Von der Saalburg zum Freilichtmuseum "Hessenpark" führte die Wanderung im März. Hier stehen typische Wohnhäuser, Scheunen, Ställe, Kirchen und eine Schule aus vergangenen Tagen, die es zu betrachten gab. Der Rückweg führte über die Höhe zum Herzberg mit einer Gasthof-Einkehr.
Führung: Wolfgang Resch
24 Personen / 11,5 km, 250 Höhenmeter

Dorflehrerin Marianne, Foto: I. Gurk
Rund um Fischbach zum Rettershof im April. Vom Hof Gimbach am Fuße des Staufen führte die Wanderung nach Ruppertshain am Rossert. Kleiner Rundgang am Hofgut Retters, das als Prämonstratenkloster 1146 gegründet wurde, nach langer Geschichte jetzt der Stadt Kelkheim gehört und in dem ein Pferdehof untergebracht ist.
Führung: Ingeborg Gurk
39 Personen / 14 km

Im Hofgut Retters, Foto: I. Gurk
Mai: Blütenwanderung "Rund um Ingelheim". Wir besichtigten in Ingelheim die Reste der Kaiserpfalz Karls des Großen. Durch Weinberge lief der ebene Weg nach Heidesheim mit Blick auf Rheingau und Taunusberge. Bergab ging es zum Rhein und auf dem Treidelpfad durch Auenwald und Obstplantagen zurück nach Ingelheim.
Führung: Carin Teuber
29 Personen / 12 km

In der Kaiserpfalz in Ingelheim, Foto: I. Gurk
Im Juni führte die Wanderung in den "Rauschwald" im Rheingaugebirge.Von der Waldgaststätte "Rausch" bei Eltville ging es schweißtreibende 350 Höhenmeter zur "Grünen Bank", die an den Resten einer uralten Eiche steht. Im eiskalten Wasser des Kneippbeckens vor Rauental wurden die Füße erfrischt.Am Aussichtspunkt "Bubenhäuser Höhe" herrlicher Blick hinunter auf das Rheintal und auf die umliegenden Berge.
Führung: Dieter + Edith Groeneveld
20 Personen / 13 km (?)

Wohltuende Kühlung der Füße im Kneipp-Tretbecken, Foto: I. Gurk
Im Juli starteten wir zur ersten Radwanderung im Jahr zum "Staatsforst Langen". Über Nikolauspforte, Erzhausen und "Mörsbacher Grund" erreichten wir "Kalkofen" und "Dianaburg". Weiter gings bergauf - bergab nach Egelsbach, durch den Nauheimer Oberwald nach Mörfelden und wieder zurück nach Rüsselsheim.
Führung: Herbert Schmidt
30 Personen / ca. 60 km
Nach Bodenheim in Rheinhessen führte die zweite Radtour im August. Über Astheim fuhren wir ins nördliche Ried. Über Hessenaue, Fähre Kornsand, durch Nierstein lief der Weg weiter durch Weinberge am Rhein entlang nach Bodenheim, wo in einer Weinschänke bei einem guten Schluck und reichlicher Vesper gerastet wurde. Der Rückweg verlief über die Autobahnbrücke bis Ginsheim trocken, dann brach ein Gewitter über uns herein, sodass wir teilweise nicht mehr trocken heimkamen.
Führung: Eugen Reitz
24 Personen / 60 km

Rast im hessischen Ried, Foto: I. Gurk
Zur Landesgartenschau ging es im September. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Hanau. Die Gartenschau war in mehrere getrennte Bereiche aufgeteilt: Lamboy, Tümpelgarten, Kinzigaue, Schloßgarten und Schloßpark Philippsruhe. Am Eingang im "Lamboy" empfingen uns bunte Blumenbeete mit Sonnenhüten, Salbei, Lobelien, Cosmeen und Sonnenblumen. Wir bummelten durch den "Tümpelgarten", wo wir Zierfische und Schlangen betrachten konnten. In der Kleingartenanlage "Alte May" waren die Gärten von ihren Besitzern liebevoll herausgeputzt. Wir gingen über die Kinzigaue, durch den Schloßgarten, fuhren mit einem Spreewaldkahn auf der Kinzig und kamen zum Abschluß in den Schloßpark Philippsruhe, der einst als englischer Garten angelegt war.
Organisation: Juliane Codaro + Ingeborg Gurk
15 Personen

Gruppenfoto im Schloßgarten, Foto: I. Gurk
Bei bestem Wetter fand die Oktoberwanderung rund um Eppstein statt. Von Eppstein-Bahnhof ging es nach Hammersberg - Oberjosbach, ins Dattenbachtal nach Ehlhalten, am Schwarzbach entlang nach Vockenhausen. In Eppstein wurde beim "Pflasterschisser" Schlußrast gemacht.
Führung: Dieter Christmann
28 Personen / 13 km

Verdiente Rast
November: "Einmal im Jahr ist Badetag". Wir fuhren, wie in den letzten Jahren, ins Kurbad nach Königstein und hatten einen genußvollen "Wellness-Tag"
Organisation: "Maddin" Reichenbächer
15 Personen
Der Abschluß im Dezember bildete eine Wanderung entlang des Rheins. Vom Schloßpark Biebrich (bei Wiesbaden!!) führte der Weg an der neugestalteten Uferpromenade nach Schierstein. Das Novemberhochwasser war gerade zurückgegangen, der Müll zeigte noch den höchsten Pegel an. Von der Hafenmündung auf dem Leinpfad nach Walluf (Turmburg und Johanniskirche). Zurück auf dem Dammweg des Wasserwerks Schierstein mit seinen Störchen, die z.T. hier überwintern.
Führung: Reichenbächer + Menger
21 Personen / ca. 12 km

Am Rheinufer bei Hochwasser, Foto: I. Gurk
Für die Mittwochswanderer
Ingeborg Gurk
