JDAV - Sommerausfahrt 2004 zum Ledrosee/ Italien
1. Tag (Samstag, 31.07.04)
Am 31.07.04 fing alles an….
Gegen 8.00 Uhr trafen wir uns am Bauschheimer Turm. Jeder war pünktlich. Jeder? Nein! Melanie und Christina kamen 5 Minuten zu spät. Nachdem sich jeder von seinen Eltern verabschieden konnte, begann die unendliche Reise Richtung Gardasee. Nach ca. 3,5 Stunden fuhren Franks schwarzer Audi und der grüne Opel Vivaro den ersten und letzten Rastplatz an. Die weiteren 5 Stunden wünschten wir Autofahrern gute Fahrt und brachten sie mit einem bunten Smiley zum Lachen. Als wir den Gardasee zum ersten Mal erblickten, brach großes Staunen aus: „Boah, is’ der groß! Is’ hier viel los!“ Nachdem wir die riesig-großen, steilen, stark befahrenen, engen - doch wieder breiten, lustigen und erlebnisreichen (das reicht jetzt mal) Kurven überwunden hatten, waren wir froh, an unserem See, dem Ledrosee, zu sein. Langsam aber sicher tauchten die kleinen, alltäglichen Probleme auf, denn unsere Ferienwohnungen waren nicht in einem Haus und auch nicht nebeneinander. Als eine knappe halbe Stunde vergangen war, war klar in welchen Wohnungen wir uns breit machen durften. Wir (Theresa, Melanie und Christina) verdonnerten die Jungs zum Luftmatratze aufpusten, derweil wurden schon zwei Betten bezogen. Das dritte nachdem die Jungs keine Puste mehr hatten.

Wir teilten Tisch- Spül und Kochdienste ein und räumten Dosenfutter in die Schränke. Das Essen wurde vorbereitet, es gab Käsespätzle, und für die Anti-Käse-Esser gab es Nudeln mit Soße. Nun ging es daran, den Ledrosee bei Nacht (also im dunkeln!!!) zu erkunden. Nachdem jeder geduscht hatte, was vorerst nur kalt geschah, spielten wir im Gemeinschaftsraum eine Runde UNO (das kennt ihr ja aus dem letzten Heft ?). Als wir auf die Idee kamen, Volleyball oder sonstiges der Art zu spielen, bot der kleine Vorhof keinen Platz mehr, da dort schon die Autos ihren Dauerparkplatz hatten. Da bot sich doch die mittelgroße, schöne Wiese an. Es gab nur ein Problem, nicht für uns, sondern für die Nachbarn: Es war 23.45 Uhr! Kaum gab es mal ein paar lautere Geräusche, da öffnete sich ein Fenster und ein alter, missmutiger, grauer Italiener brüllte etwas in seiner Landessprache hinaus. Das einzige Wort, das wir verstanden war „Silencio“. Schnell verzogen wir uns und gingen in unsere Betten. Der lustige Anreisetag war zu Ende.
(Christina Loos und Theresa Friedrich)
2. Tag (Sonntag, 01.08.04)
Um 7.55 Uhr klingelte das Handy von Moritz und zwang uns zum aufstehen. Die Profi-Brötchen-Holer gingen zum Ledromarkt und versuchten der Verkäuferin auf englisch zu verklickern, dass wir 30 Brötchen brauchten. Sie schaute verdutzt und gab uns dann doch die 30 Brötchen. Chris meinte der Supermarkt sei teuer, aber für die Brötchen bezahlten wir nur 3,47€. Aber so schmeckten sie auch. Wir frühstückten, packten unsere Sachen und fuhren zum Colodri-Klettersteig nach Arco. Während der Fahrt spielte Gerhard in Franks James Bond Wagen so lange herum, bis ein Wagen vor uns explodierte. Steffi sagte uns dann, dass es sich dabei um die Auto-Auto-Rakete handelte. Als wir dann ankamen spürten wir, dass es warm geworden war. 33°C im Schatten! Nach dem Anziehen der Klettergurte mussten wir schon eine Pause machen. Während sich der Rest der Gruppe noch mit dem Anziehen der Klettersachen quälte, spielten wir Volleyball. Dabei kamen mehrere Autos (Porsche Cayenne, Dogge Viper, Rolls Roys Phantom und ein Audi A4 Avant) zu Schaden. Wir mussten Felix erst überreden, mitzukommen, denn er wollte viel lieber mit den Händen Rasen mähen. Dann zeigte uns Frank am Einstieg, wie man ein Klettersteigset bedient. Spätestens da wurde den ersten „warm“. Danach fingen die Strapazen an. 19 mutige Kletterer und Kletterinnen quälten sich den 240m hohen Steilhang hinauf. Nach einem mörderischen Anstieg waren 3 Helden auf dem Ende des Klettersteiges angelangt. Nach ca. 15 Minuten kam dann allmählich auch der Rest der Gruppe. Wir machten eine Pause und stiegen dann wieder den Klettersteig hinab. Das Wasser wurde knapp. Durch bestimmte Personen stockte es manchmal. Glücklich unten angekommen mit einem Verlust von 4 Personen, zogen wir uns um und, wie könnte es anders sein, spielten wir zum Schreck aller Autobesitzer Volleyball. Dann fuhren wir in die Ferienwohnung zurück. Dort angekommen wollten wir sofort ins Wasser, doch zuvor mussten die Jugendleiter noch Einkäufe erledigen. In dieser Zeit mussten wir alle in der enormen Hitze leiden. Dann ging es endlich ins Wasser. Eine bestimmte Person deren Name nicht genannt werden darf, meinte, es gäbe Sandstrand. Alle folgten seiner Wegbeschreibung und wollten ihren Augen nicht trauen, traumhafter, schöner Spitzsteinstrand. Trotzdem gingen alle ins Wasser, um sich abzukühlen. Wir spielten ein bisschen Volleyball, zu unserem Bedauern gab es keine Autos. Dann mussten wir kochen gehen. Es gab Nudeln mit Tomaten- und Käsesoße. Salat mussten wir auch essen.

Nach dem Abendessen ging eine kleine Gruppe Volleyball spielen. Der Rest ließ sich von Gerhard ein Spiel erklären. Beim Volleyball musste alle 5 Minuten einer zu Felix rennen und ihn auf der Schaukel anstumpen. Dann spielten wir Fußball. Als wir zurück zu den anderen gingen, sahen wir, wie sie Cha-Cha-Cha tanzten. Nach einer Zeit konnten es dann alle. Neli schlug dann vor, auf den benachbarten Campingplatz, der eklig und verdreckt war, in dem Partyzelt, das total leer war und in dem es nur gecoverte Raubkopien gab, tanzen zu gehen. Dann wollten noch einige baden gehen. Dabei mussten wir leider den verdreckten Campingplatz queren. Plötzlich kam aus dem Hinterhalt ein Wesen, das keiner Rasse zugeordnet werden konnte. Zählte es nun zu den Schweinen oder zu den Elefanten? Es laberte uns auf Italienisch zu und zeigte mit etwas fingerähnlichem auf den Ausgang, es war ein Gollum. So mussten wir den Platz räumen…
(Moritz Hillesheim und Andreas Fischer)
3. Tag (Montag, 02.08.04)
Wir sind wie jeden Tag um 8.30 Uhr aufgestanden. Haben dann erst mal alles verschlungen, was die Bäckerknechte mitbrachten. Dann haben wir diskutiert, was wir an diesem angeblichen „nicht Sommertag“ machen wollen: ob wir erst schwimmen oder erst klettern gehen. Aber für was entschieden wir uns? Natürlich fürs Klettern. Großer Fehler. Einige entschieden sich fürs Klettern, doch keiner hörte auf sie. Also stiegen wir in die Autos und fuhren nach Baone. „Die zweite Sahara“. Dort haben wir uns ein paar Mehrseillängentouren ausgesucht. Einige meinten, sie wären Spiderman, doch sie versagten kläglich bei der Hitze. Man nennt die Felsen Platten. Also kann man an diesem Felsen auch Plattenklettern, natürlich ohne Griffe. Wir machten uns auf den Rückweg ohne irgendwelche Getränke und machten eine kurze Pause an einem Niagara ähnlichen Bach. Einige Personen meinten sie müssten Fotograf spielen. Also mussten wir, „die Super-Models“, mal wieder posen. Wir fuhren dann zum baden an den See. Abends gingen wir Pizza essen. Dann meinte irgendeiner, er wäre Beckham und schoss den Volleyball ins Wasser. Doch zu seinem Glück war der sehr erfahrene Rettungsschwimmer zur Stelle und brachte den Ball unversehrt ans Ufer zurück. Dann, mit neuem Mut, machten wir uns zur Eisdiele. Mit vollem Bauch machten wir noch ein Fußballspiel. Um 22.00 Uhr gingen wir dann zu Bett.
(Kai Bensinger und Dominik Blang)
4. Tag (Dienstag, 03.08.04)
Aufgestanden sind wir an diesem wunderschönen, vernebelten, nassfeuchten Tag um halb zehn. Da die äußerst sozialen Profi-Brötchen-Holer so nett waren, brachten sie uns an diesem Morgen eine kräftige Portion gut zermatschte Puderzucker-Marmelade-Croissants mit. Nach dem Frühstück ging es an den Strand, wo wir die meiste Zeit in der Sonne verbrachten. In der restlichen Zeit bis ca. 14.15 Uhr liehen sich einige für eine Stunde ein unstabiles Rutsch-Tret-Kenter-Boot aus. Die letzte viertel Stunde wurde auf dem Backofen ähnlichem Volleyballfeld verbracht. Nach dem Schmelzen der Füße fuhren wir zum Klettergebiet Massone. Die meiste Zeit regnete es dort. Das störte uns nicht. Trotz des äußerst staubigen Bodens und der abgespeckten Wände schwangen wir uns in die Höhe. Die heutigen Profikletterer waren Moritz, Steffi, Dominik, Jonas, Andreas, Peter, Franky und Gerhard die sich an der äußerst abgeschmirgelten 5c-Tour versuchten und bestanden. Zu Abend aßen wir Spezial-Ravioli. Anschließend saßen wir in feuchter Kälte im Kreis beisammen und erzählten uns Geschichten. Dann gingen wir zu Bett.
(Jonas Schmitt und Ulrich Hanebuth)
5. Tag (Mittwoch, 04.08.04)
An diesem Tag mussten wir sehr früh aufstehen, da wir vor hatten, nach Biacese zu fahren, um von dort zwei Klettersteige zu gehen. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Wie jeden Tag holten die Bäckerknechte Brötchen. Wir waren alle noch müde und um 9.15 Uhr starteten wir.

In Biacese angekommen zogen wir unsere Ausrüstung an. Danach machten wir uns auf zum ersten Klettersteig. Nach einem langen Weg durch den Wald fanden wir ein Drahtseil. Doch dieses war schon nach ein paar Metern zu Ende. Nach einer Stunde begann dann endlich der richtige Klettersteig. Es war sehr heiß und es ging auch nur langsam voran. Zwei Stunden vergingen, und wir kamen am Gipfelkreuz des Cima Capi an. Wir machten eine lange Rast und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Im Anschluss machten wir uns auf zum nächsten Klettersteig. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir an der Selbstversorgungshütte an. Nach einer weiteren Rast liefen wir an einer Kapelle vorbei in Richtung Tunnel. Wir packten unsere Taschenlampen aus und betraten den finsteren Tunnel. Durch eine Leiter gelangten wir wieder nach draußen. Da es anfing zu regnen mussten wir umkehren. Wieder an der Kapelle vorbei machten wir uns auf den Rückweg. Fast im Tal angekommen, sahen wir eine riesige Killer-Smaragdeidechse, die uns allen einen Finger abbiss. Deshalb haben wir jetzt alle nur noch 9 Finger. Nachdem wir der Eidechse den Magen ausgepumpt haben, packten wir die Finger in eine Tüte und aßen sie abends als Würstchenersatz. Vom Schock erholt gingen wir weiter zum Auto und fuhren nach Hause. Erschöpft und müde packten wir unsere Sachen und der Kochdienst + STEFFI (die übrigens immer gut kocht) fingen an, Spaghetti zu machen. Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg zum See. Einige gingen baden, andere spielten Volleyball. Später aßen wir noch Eis (manche bis zu 8 Bällchen!). Als es langsam dunkel wurde, machten wir uns auf den Weg zu unserem Haus. Nach und nach wurden wir müde und am Ende saßen nur noch 5 Personen, deren Namen nicht genannt werden dürfen, im Garten. Es war schon spät geworden, und da kamen 14 und 15. Jetzt weiß niemand wer das ist? Wir erklären es schnell: Eigentlich gibt es 3 von ihnen, 14, 15 und 16. Sie sind drei Schweinfurter. Mehr muss man nicht über sie wissen. Sie laufen nur immer an unserem Haus vorbei. Nachdem sie uns so lange genervt hatten, gingen wir ins Haus. Wir fielen alle müde in unsere Betten.
(Melanie Damm und Peter Hohmann)
6. Tag (Donnerstag, 05.08.04)
Nur so zur Info: Dieser Bericht entstand durch einen Lachkrampf der wahrscheinlich noch bis zum Ende dieses Berichts andauern wird. Der Tag fing gegen 9.30 Uhr an, da gab es Frühstück. Frische, warme Brötchen dufteten über den von Ulrich, Peter und Jonas gedeckten Tisch. Nachdem alle ihre 7 Sachen gepackt hatten (na ja, ein paar mehr), machten wir uns auf den Weg zum Gardasee, wo wir direkt am Wasser auf Reibung (zur „Freude“ mancher Mitkletterer, die sich nachher sehr mit der Wand anfreundeten) kletterten. Frank und Steffi, die Jugendleiter, ließen uns kurz vor dem Tunnel, über dem wir kletterten, aus den Autos und suchten Parkplätze. Schon hängten wir die ersten Seile ein. Nachdem Moritz mit 13 Sekunden die Bestzeit im Wandhochrennen erreichte, machten wir den Gardasee unsicher. Wir plantschten im kühlen Nass, während dessen die anderen sich der Sonne hingaben. Andere wiederum beschäftigten sich mit Felix und Moritz. Schon bald machten wir uns auf den Weg zu den von uns noch nicht entdeckten Klippen. Wir sprangen von den ca. 3 Meter hohen Felsvorsprüngen, bis wir uns an die 7 Meter hohen trauten. Natürlich wurden diese Ereignisse von Frank, Neli und Moritz (dem großen Mammut) festgehalten, damit die Nachwelt sieht, welch großen Mut wir haben und wie stark unsere Nerven sind.

Als dieser Nervenkitzel nachließ, nutzten wir einen nur 0,5 Meter hohen Absatz, um ins Wasser zu springen und zu unserem Platz zu paddeln. Was angesichts der vielen vermoosten Steine eine nur schwer überwindbare Hürde war. Gerhard und Frank beschlossen, eine Mehrseillängentour zu machen. Melanie, Theresa und Moritz kletterten trotz des Regens und den glitschigen Felsen noch einige Touren. Langsam aber sicher nahmen wir die Seile auf, packten unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg zum Auto. Im Gänsemarsch marschierten wir durch zwei Tunnel, bis wir endlich am Auto angelangten. Wir fuhren nach Hause. Als jeder geduscht hatte, sollte es Kartoffelgratin geben, doch das Kartoffelhobeln endete für zwei Daumen blutig… Kai wollte natürlich Dominik zeigen, wie man beim Kartoffelschneiden die Daumen ganz lässt, blieb aber prompt in der Reibe hängen. Schließlich waren so ziemlich alle Finger verarztet, und wir konnten mit dem Essen beginnen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu „Green Ice“ unserer Stammeisdiele, um ein Eis zu schleckern (wie Felix so schön sagt.) Wie immer saßen wir vor unserer Haustür in der großen Gruppe, als unsere Mägen über Arbeitsmangel klagten. Nachdem eine Tüte Chips und Pistazien leer waren, ging es an den leckeren Marzipankuchen. Den Abschluss dieser „Fressorgie“ bildete eine Tüte Haribo. Gegen 0.30 Uhr huschten wir in die Betten, und der Tag war zu Ende!
(Theresa Friedrich und Christina Loos)
7. Tag (Freitag, 06.08.04)
Um 8.30 Uhr erwachten wir aus dem träumerischen Schlaf. Wir packten in Ruhe die nötige Ausrüstung zusammen und frühstückten um 9.30 Uhr. Unserer Tagesplan war Folgender: Als erstes wollten wir den Klettersteig zur Burg unternehmen, da er aber nicht lange dauern sollte, hatten wir vor, zur Abkühlung schwimmen zu gehen. Die Mehrheit war dafür, dass wir nicht unverdient Pizza essen sollten. Daher wollten wir zum niedrigen abgespeckten Klettergebiet „Crosano“ fahren. Nun mussten wir unsere Vorhaben in die Tat umsetzen. Also fuhren wir, gespannt auf unsere Erlebnisse, zum Klettersteig. Es ging durch eine enge Schlucht, über einen plätschernden Wasserfall. Über eine hohe wackelige Seilbrücke und durch märchenhafte Wälder kämpften wir uns zur Burg vor.

Als wir vor der Burg standen, bemerkten wir, dass es Eintritt kostete, und wir beschlossen sofort den Wanderweg zum Parkplatz zu nehmen. Erschöpft erreichten wir den Parkplatz, und so begaben wir uns zu einem Strand am Gardasee. Dort badeten wir, bis unsere Finger schrumpelig wurden. Nach ca. zwei Stunden wollten wir alle Klettern. Das Klettergebiet war normalerweise leicht zu finden, doch was ist an uns schon normal? Wie zu erwarten brachten wir es fertig, uns zu „verlaufen“. Als wir dann endlich zum Klettern kamen, bemerkten wir, dass die Touren wegen der abgespeckten Griffe relativ schwer waren. Nachdem wir alle Touren kannten, fuhren wir zu einer Pizzeria. Alle freuten sich auf die gute Pizza. Als alle gefüttert und gewässert waren, begaben wir uns nach Hause. Genüsslich schleckerten wir noch einmal Eis und gingen dann müde ins Bett.
(Jonas Schmitt und Ulrich Hanebuth)
8. Tag (Samstag, 07.08.04)
Wir mussten früh aufstehen, denn eine Woche war zu Ende und es hieß: „nach Hause fahren“. Um 7.00 Uhr standen wir alle, noch sehr müde, auf. Um 8.00 Uhr wurde gefrühstückt. Nach dem Essen mussten wir uns beeilen und die restlichen Sachen packen. Außerdem waren die zwei Wohnungen noch lange nicht sauber. Um ca. 9.15 Uhr kamen zwei Putzfrauen und kontrollierten die Wohnungen. Dabei hat sie aber nicht wirklich interessiert, dass der Boden noch nicht gefegt war und alles Mögliche noch herum lag. Nach einiger Zeit waren wir aber fertig mit aufräumen. Einige passten auf Felix und Moritz auf, damit Chris und Neli fertig packen konnten, die anderen hörten Musik. Kurz nach 10 Uhr waren alle startklar und wir machten uns auf den Weg zurück. Um 12 Uhr fuhren wir den ersten Rastplatz an. Nach einer kurzen Pause ging es gleich weiter. Nachdem wir ein ganzes Stück gefahren waren und die schöne Landschaft noch ein bisschen genießen konnten, steuerten wir den zweiten Rastplatz an. Als wir alle etwas gegessen, getrunken und uns etwas ausgeruht hatten, stiegen wir wieder in den Bus und ins Auto. Bald gelangten wir nach Österreich. Die letzte Rast machten wir in Aurach. Ein kurzer Stopp, und es ging weiter in Richtung Bauschheim. Endlich nach 10 Stunden kamen wir an unserem Ziel an. Die Eltern empfingen uns herzlich mit Essen und Trinken. Müde, aber trotzdem glücklich, zurück zu sein, begrüßten wir sie. ENDE!
(Melanie Damm und Peter Hohmann)
