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Aus dem Bergtourenbuch

Die Entwicklung des Tourenwesens

Aus Erzählungen und aus Berichten in unseren Sektionsmitteilungen ist bekannt, dass bis Ende der 70er Jahre sich immer wieder Bergfreunde mehr oder weniger spontan zusammenfanden, um gemeinsame Bergtouren zu unternehmen.
Überliefert ist, dass 1971 acht Bergfreunde, initiiert vom damaligen 1.Vorsitzenden R. Jablonski, zu unserer Hütte fuhren. Die Ausfahrt wird in der Rüsselsheimer Presse mit der Überschrift „Bergsteiger ins Pitztal“ angekündigt. Hohe Geige im SchneeDurch den anhaltenden Regen gab es zuvor noch diverse Absagen. Im Regen stieg man zur Hütte auf, der Regen ging in Schnee über und am darauffolgenden Morgen lachte die Sonne. Bei bestem Wetter ging es auf die Hohe Geige, im oberen Bereich glich das Unternehmen einer Winterbegehung bei etwa 30 bis 40 cm Neuschnee. Der jüngste Teilnehmer war 25, der älteste 70 Jahre alt (Karl Pöppel). Aufgrund der einmaligen Erlebnisse wurde diskutiert, eine ähnliche Ausfahrt jährlich in das Programm der Sektion zu nehmen – doch dabei blieb es bis zum Jahr 1979.


1979: Rund um den Königsee
Herbert Sandner ergriff die Initiative und führte eine Gruppe mit neun Teilnehmern und Teilnehmerinnen durch die Berchtesgadener Alpen.

Auf dem Großen Hundstod    Im Steinernen Meer

 

1980: Rund um das Pitztal
Natürlich stand erst einmal unsere zweite Heimat, das Rast am Rheinland-Pfalz-BiwakPitztal im Vordergrund. So wurde die Idee von Dieter Christmann in die Tat umgesetzt, das Pitztal „zu umrunden“. Wir starteten in einer Gruppe von drei Frauen und sieben Männern vom Inntal aus über den Forchheimer Höhenweg. Die Tour führte über den gesamten Geigenkamm und damit auch über den Mainzer Höhenweg, die Petersen Spitze und auf der Kaunergratseite weiter über den Fuldaer Höhenweg und Cottbuser Höhenweg bis zur Kaunergrat Hütte. Dabei wurden natürlich auch Gipfel wie z. B. die Hohe Geige und die Wildspitze „mitgenommen“. Diese Tour wurde seit dem so vollständig nicht mehr durchgeführt und wird zur Nachahmung empfohlen.
Auf Anregung einiger besonders Aktiver und mit voller Unterstützung unseres damaligen Ersten Aufstieg zur WildspitzeVorsitzenden Reinhold Jablonski wurde 1982 beschlossen, einen Tourenwart zu wählen, um alpine Wanderungen zu planen und in unseren Sektionsmitteilungen anzubieten. Dieses Angebot erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Um den in der Sektion steigenden Bedarf an gemeinschaftlich ausgeführten Bergfahrten gerecht zu werden, zeigte sich dann die Notwendigkeit, ausgebildete Tourenleiter für die Durchführung des Tourenprogramms einzusetzen. Einige Sektionsmitglieder erklärten sich bereit, die vom DAV angebotene Ausbildung zum DAV-Wanderleiter, oder zum Fachübungsleiter (FÜL) Bergsteigen, Skibergsteigen oder Hochtouren anzunehmen. Diese anspruchsvolle, über mehrere Wochen dauernde Ausbildung bietet die Gewähr für eine entsprechend „fachgerechte“ Leitung der Touren. Um die Lizenz zu erhalten, besuchen die durchwegs ehrenamtlich tätigen Fachübungsleiter in regelmäßigen Abständen die vom DAV angebotene Pflichtfortbildungen. Hier wird der jeweils neueste Stand der Sicherheitstechniken, Methoden und alpinen Erfahrungen vermittelt. Vor der KaunergrathütteDieses Fachwissen, verbunden mit einem großen Erfahrungsschatz, kann an die Tourenteilnehmer weitergegeben werden und ist Basis auch für die sektionsinterne Ausbildung der interessierten Mitglieder. Nun werden jährlich mehrere Touren angeboten und durchgeführt.
Das Spektrum umfasst den gesamten Alpenraum, von der französischen Dauphine bis zu den Julischen Alpen sowie die Mittelmeerinsel Korsika und auch die Hohe Tatra.
Aus der großen Zahl der durchgeführten Touren sollen nachstehend einige beispielhaft erwähnt werden:

1983: Gran Paradiso
Die eisgepanzerten Gipfel des italienischen Nationalparks erregten unser Interesse. Mit 16 Teilnehmern in vier Seilschaften waren wir eine Woche in diesem 5600 ha großen Gebiet unterwegs. Das Naturschauspiel in weitgehend unberührter Landschaft sucht im Alpenraum seinesgleichen. Außer den Bergblumenwiesen konnten unzählige Gämsen und Steinböcke beobachtet werden. Natürlich wurde auch der 4061 m hohe Gipfel Gran Paradiso bestiegen.

Gipfel des Gran Paradiso    Tourengruppe vor der Sellahütte    Abseilen im Steileis

 

1985: Vier Viertausender und eine Spaltenbergung in einer Woche
Rast auf dem Fee-Gletscher Die Walliser Alpen waren unser Ziel. Ausgangsort war Saas Fee. Zu acht stiegen wir zur Britannia Hütte auf. Zum Wecken ertönte um 2.00 Uhr aus Lautsprechern in den Lagern laute Musik. Da blieb keiner liegen! Also raus und nach kurzem Frühstück bei Dunkelheit in zwei Seilschaften auf den Gletscher. Ziel: Strahlhorn 4190 m. Eine geringe Abweichung von der eisigen Spur führte dazu, dass wir plötzlich nur noch sieben waren. Hatte bis dahin noch jemand Zweifel, jetzt war endgültig klar, warum man sich auf einem Gletscher anseilt. Also den Kameraden rausgezogen und weiter ging es dem Gipfel entgegen.
Weiterer Tourenverlauf: Alalinhorn-Überschreitung 4027 m, Alphubel-Besteigung 4206 m, hinunter nach Saas Fee zum „Auftanken“, Mischabelhütte und von dort über den Nadelgrat zum Nadelhorn 4327 m. Der Abstieg erfolgte nach Grächen im Mattertal.

Auf dem Alphubel     Aufstieg zum Nadelhorn

 

1986/87: „Rund um den Montblanc“
Tourengruppe vor dem StartNatürlich durfte der höchste Gipfel unserer Alpen, der Montblanc, nicht fehlen. Aber ein so großes Gebiet war es Wert, auf zwei Jahre verteilt zu werden.
Die erste Hälfte mit Zeltübernachtung von Argentiere über den „Großen Balkon“ mit sagenhaften Aussichten auf die bizarren Aguilles von Chamonix und die steilen, bis in Talnähe herabziehenden Gletscher der eisgepanzerten Nordflanken des Montblanc. Auf der Südseite liebliche Bergblumenhänge im starken Kontrast zu den schroffen Südabstürzen der Viertausender, mit schönen Gipfeln und weiten eindrucksvollen Eislandschaften. Der zweite Abschnitt als Hüttentour, die über das Eis des Saleina- und Trientgletschers von der Süd- auf die Nordseite des Massivs führte. Ein riesiges Landschaftserlebnis.

Unter dem Brevent    Südlich des Montblanc   

Auf dem Trient-Gletscher

 

1988: Korsika – GR 20
Ankunft in Calvi10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, Durchquerung der Mittelmeerinsel von Nord nach Süd über die höchsten Berge. 13 Etappen, 190 km und 12.000 Höhenmeter mit Rucksack und Zelt. Alle Teilnehmer der Gruppe erreichten das Ziel an der Südwest-Küste. In einer Sturmnacht wurde eins der Zelte mit Stangenbruch arg zugerichtet, das zerfetzte Außenzelt musste von einem Baum geholt werden. Nach der strapaziösen Tour erholte man sich eine Woche auf einer Inselrundreise und beim Baden im Meer.

Aufstieg Foghieghiallu    Lager Bergeri Asinao

Auf dem Gipfel der Paglia Orba

 

1989: Dauphinè „Zwischen Meije und Mont Pelvoux“
Teilnehmer Dauphine Tourenleitung W. Gurk gemeinsam mit P. Trzaska. Hochalpine Tour mit hohen Ansprüchen in der Welt der wohl wildesten französischen Alpen.

Blick zur Meije

 

1991: Die Brenta
Aber auch die Klettersteige kamen nicht zu kurz. Unser „Klettersteigspezialist“ Dieter Christmann führte einige, darunter die Brenta, Sextener Dolomiten, die Pala-Gruppe und am Gardasee. Es war für uns eine willkommene Abwechslung, einmal ohne die schwere Eisausrüstung Touren zu gehen. Dafür waren viele senkrechte Wände über endlos lange Leitern zu bewältigen. Und abends wurden wir mit der guten italienischen Küche verwöhnt (Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti...).

Campanile Basso    Bocchette Alte    Torre di Brenta

Sentiero Orsi             In der Brenta

 

1992: Hohe Tatra
Vor dem Wettersturz Man nennt es das kleinste Hochgebirge der Welt. Im Grenzgebiet von Polen und Slowakei gelegen, wurde es zu unserem Ziel. Hier erlebten wir einen schweren Wettersturz, der geplante Touren unmöglich machte. Er kostete einigen jungen polnischen Bergsteigern das Leben. Wir erreichten Gott sei Dank rechtzeitig unsere Schutzhütte. Nach dem Wechsel auf die slowakische Südseite waren dann doch noch unvergessliche Touren bei winterlichen Verhältnissen möglich.

 

Gipfeltouren im Neuschnee    Gipfelglück     Winterlicher Abstieg

 

1994: Berner Oberland
Ausblick von der SchreckhornhütteDie ersten Tage mit Zelt zwischen Rosenlaui und Grindelwald. Erste Übernachtung, tiefe Minusgrade – ein Teilnehmer vergaß (oder war es wegen des Rucksackgewichts?) Schlafsack und Liegematte mitzunehmen, entsprechend „angenehm“ war die Nacht. Dafür prächtige Sicht auf Wetterhorn, Schreckhorn und Eiger. Von Grindelwald auf die Schreckhornhütte und auf das Strahlegghorn (3340). Über Dossen und Ewigschneehorn (3329) zur Lauteraarhütte und Abstieg zum Grimselpass. 9 Teilnehmer.

1995: Durch die Urner und Glarner Alpen
Auf dem ClaridengipfelGroßartige Tour in einsamen Bergregionen. Gipfel: Groß-Spannort (3198), Oberalpstock (3328), Gr. Schärhorn (3295), Clariden (3267).
Abstieg mit Seilbahnhilfe ins Reußtal:
Bergstation unbemannt, Kabine mit Telefon (Traglast der Kabine 450 kg). Anruf in Talstation: „Hier sind 7 Bergsteiger, wir wollen ins Tal.“. „Steigt‘s ein, ich hol Euch gleich runter“. „Wir sind sieben und haben je einen großen Rucksack.“ „Steigt‘s ein, dös moacht nichts“. Im vollen Vertrauen auf die Angaben, die mit fester Stimme gegeben wurden, stiegen wir ein und Auf dem Hüfi-Firnschlossen die Tür. (Zu) schnell erreichten wir glücklich das Tal!
Schweres Gewitter auf der Planurahütte, der Tourenleiter machte hier unerwartete Erfahrungen beim Fotografieren eines selten schönen Regenbogens, der den Tödi einrahmte, mit einer „stillen“ elektrischen Entladung: Obwohl die Sonne bereits wieder schien, war die Gewitterwolke noch zu nah!

 


1996: Vom Gotthard durch die Rotondo-Gruppe ins nördl. Tessin.

Spiegelung mit Basodino10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die ersten Tage im Nebel, bei Regen und Schneetreiben. Aufstieg zum Blinnenhorn (3373) in dichtem Nebel als reine Orientierungs-Gletschertour mit Kompass und Höhenmesser. Wir kamen auf den richtigen Gipfel! Ein horizontaler „Genussweg“ (lt. Karte) entpuppte sich als reine Strapaze. Total zugewachsen mit armdickem Erlen-Urwald, dazu eine verschüttete Tunnelstrecke, der Tunneleingang musste freigelegt werden. Nebel über dem Griesgletscher„La Galeria“ ist seitdem ein oft gehörtes Wort beim Austausch von Erinnerungen. Am selben Tag suchen wir nach unserer Zielhütte, die – da auf italienischem Gebiet – in der Schweizer Landeskarte falsch eingetragen war. Dort, wo sie nach Karte sein sollte, standen wir vor einer verfallenen Almhütte. Die richtige Hütte fanden wir ½ Stunde weiter.
Weitere Gipfel: Basodino (3272), höchster Tessiner Gipfel, und Cristallina (2911)

 

1997: Zu den Quellen des Rheins
Aufstieg zum Pizzo Terri10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, anspruchsvolle Bergwanderung von Andermatt nach Hinterrhein über die Adula Alpen.
Gipfel: Piz Ravetsch (3007), Pizzo Terri (3149), Rheinwaldhorn (3402). Die Tour war gekennzeichnet von sehr wechselhaften Wetter. Aus dem dichten Nebel stieg man hinauf zum sonnigen Gipfel des Pizzo Terri, ohne Sicht wurde das Rheinwaldhorn überschritten, der Abstieg wurde erschwert durch ein heftiges Gewitter mit heftigem Regen, der die Bergflanken in reißende Wasserfälle verwandelte. Urige und einsame Landschaft, prächtige Hütten.

1999: Mit Rucksack und Zelt unter den Walliser Viertausendern/Italien
Morgenstimmung über der Monte RosaWechselhaftes Wetter, großartige und wilde Hochgebirgslandschaften. Unglaubliche Ausblicke auf die steilen südseitigen Gletscher vom Monte Rosa bis zum Breithorn. Einsame Wege voller landschaftlicher Reize. Prächtige Plätze zum Zelten, Steinböcke, eine unglaubliche Blütenpracht. Ein Sturm über unserem Lager unter dem Grand Turnalin ließ uns um unsere Zelte fürchten. Bei prächtigem Wetter Abstieg unter dem Matterhorn ins Valtournanche, dem Endpunkt der Tour.

2000: Hochtour Wallis und Montblanc
Am Weismies-Südgrat, Blick zur Monte RosaNeun Teilnehmer, Leitung P. Trzaska, W. Gurk
Ziel: Besteigung Montblanc. Zum Akklimatisieren und konditioneller Vorbereitung ging es erst ins Wallis zur Almageller Hütte. Eingehtour auf den Pizzo di Loranco (3363), tags darauf Überschreitung des Weißmies (4023), Aufstieg bei bestem Wetter über den Südgrat. Für die meisten der Gruppe der erste Viertausender. Über die vergletscherte Nordwestflanke hinab an gewaltigen Spalten mit meterlangen Eiszapfen vorbei zur Hohsaashütte.

Aufstieg zur Tete-Rousse-HütteAbstieg ins Saastal und Fahrt nach Chamonix, Aufstieg zur Tête-Rousse-Hütte. Nach sehr kurzer Nacht Wecken um 1 Uhr, komplette Ausrüstung (außer Steigeisen) im engen Lager wegen Platzmangels im Liegen angezogen. Aufstieg in der Nacht zur Goûter-Hütte in über 3800m Höhe. Nun weiter Richtung Gipfel des Montblanc. Gute Konstitution der Gruppe, zügiger Anstieg. Doch dann Wetterverschlechterung, Sturm und Nebel in der Gipfelregion. Umkehr auf dem Dôme de Goûter (4300). Für viele der höchste Punkt in ihrer bisherigen Bergsteigerlaufbahn. Trotz Umkehr erreichte ein fröhlicher Haufen am späten Abend das Tal von Chamonix und feierte mit französischem Käse, Weintrauben und Rotwein auf dem Campingplatz die Tour.

Rast unter dem Balfrin2001: Mit dem Zelt vom Simplon ins Val de Zinal – Wallis-Nordseite
Neun Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Auf stillen Wegen mit prächtigen Aussichten ins Berner Oberland und auf die Walliser Eisberge. Höhenwege der Extraklasse – eine Fortsetzung in Richtung Westen bietet sich geradezu an.

Die Gruppe an den Almhütten von Chalte Berg

 

Auf dem großen Solstein2002: Karwendel – Bergwanderung für Senioren
Der Versuch, speziell für ältere – aber noch fitte - Bergwanderer Touren anzubieten, hat zu einem guten Ergebnis geführt. Obwohl die Streckenabschnitte laut Literatur nicht allzu lang angegeben sind, waren verschiedene Abschnitte infolge der Schneelage im Frühsommer doch anspruchsvoller als allgemein erwartet. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter von 62 bis 72 Jahren haben die Tour bestens gemeistert. Einige Passagen wurden mit zusätzlicher Hilfe von Fixseilen überwunden. Herrliche Aussichten über die Zillertaler und Stubaier Alpen und der Tiefblick ins Inntal begleiteten die Bergwanderer.

2002: Stubai
Auf dem Höhenweg zum Becherhaus Eine Rundtour von der Nord- auf die Südseite der Stubaier Alpen und zurück hatte einige Höhepunkte, trotz anfangs sehr ungünstiger Witterung. Einige Passagen mussten wetterbedingt unterwegs spontan umgeplant werden, viele Passagen erfolgten ohne Sicht im dichten Nebel. Selbst der Wilde Freiger wurde im Nebel vom Becherhaus aus erreicht – doch dann das Wunder, als es auf dem Gipfel aufriss. Die Sonne schien und das gesamte Stubai und selbst die Ötztaler Alpen lagen im Sonnenschein vor uns. Zuletzt wurde der Habicht bei bestem Wetter bestiegen. Eine 2½-stündige Sonnen-Gipfelrast entschädigte für manche Nebelstunde.

Unsere zweite Heimat
In den letzten Jahren haben wir uns im Rahmen unserer Ausfahrten zur Rüsselsheimer Hütte zum Saisonabschluss wieder verstärkt „Unserer zweiten Heimat“ zugewandt. 1986 wurde von uns zum ersten Mal der sogenannte Eisweg über den Gletscher des Nordwestgrates zur Hohen Geige begangen und auch der Westgrat unseres Hausberges erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Natürlich gehörten auch Begehungen des Mainzer Höhenweges in beiden Richtungen zu unserem regelmäßigen Programm.
Dass das alpine Touren- und Wanderprogramm in den nächsten Jahren aktiv fortgeführt wird, bin ich mir sicher.

Dieter Groeneveld

Eisweg Hohe Geige, von der Rötkarspitze aus gesehen